Das Das System als Komposition

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Wissenschaft Lebender Systeme

Kapitel 2

Die Komponenten eines Systems

Sehr geehrter Leser, liebe Freundin!

Ein System besteht nicht aus Teilen, sondern aus Komponenten.

Der Begriff "Teil" ist falsch, weil ein System nicht nur aus anfassbaren und sichtbaren Massen besteht, an die man denkt, wenn von einem Teil gesprochen wird, sondern auch aus anderen Komponenten wie beispielsweise Energie, Wellen und Geist.

Wie Nichtlebende Systeme aus mehreren Komponenten zusammengesetzt sind, so selbstverständlich auch Lebende Systeme.

Das Atom als kleinstes System

Das kleinste Nichtlebende System, aus denen sich Nichtlebende Systeme höherer Ordnung zusammensetzen, ist das Atom. Es besteht in der Terminologie der anerkannten Wissenschaften aus Protonen, Neutronen (die den Kern bilden) und Elektronen.

Tatsächlich besteht ein Atom jedoch aus den Komponenten "Ladung" – im Kern aus positiver Ladung, in den Orbitalen aus negativer Ladung -, aus Gravitationskraft (im Kern), aus Schwingungen, Wellen, Feldern und vor allem aus dem, was "Nichts" genannt werden kann. Das sagt die nicht anerkannte Wissenschaft Lebender Systeme. Bezüglich dieser kurzen Beschreibung des Atoms erhebt sie allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Entscheidend ist aber, dass hier keine "Teilchen" im Sinne der Anschauung vorliegen, sondern dass das, was die anerkannte Wissenschaft über diese "Teile" nachgewiesen hat, in Wahrheit Eigenschaften sind. Und das geht auch weiter hinunter in die sogenannten subatomaren "Teilchen", die in Wirklichkeit spins (Drehungen um die eigene Achse) sind. Daher kann man zusammenfassend sagen: ein Atom besteht aus Kräften (Gravitationskraft und elektrisch/magnetischen Kräften), Bewegung und Raum. Im Übrigen hat Einstein nachgewiesen, dass Masse sich reversibel in Energie umwandeln kann. Das weiß inzwischen jedes Kind abendländischer Kultur. Äußerst interessant ist dabei der Begriff der "Energie".
Energie ist lediglich eine Vorstellung, also etwas Geistiges. Sie kann sich in unterschiedlichen Formen real zeigen und wird dann zu einer an ihren Wirkungen beobachtbaren Kraft: mechanischer, elektrischer, chemischer Kraft und der Muskelkraft Lebender Systeme. 

Ein System als Komposition

Jedenfalls sagt die Wissenschaft Lebender Systeme, dass ein System nicht aus Teilen besteht, sondern aus Komponenten – auch wenn diese mal nicht vollständig erwähnt werden. Kräfte, Bewegung und Raum sind also Komponenten.

Und so könnte man auch sagen: ein System ist eine Komposition. Die Natur komponiert also, sie ist ein Komponist.

Dieser Begriff vergleicht die Natur mit dem menschlichen Komponisten, der Musik komponiert. Dabei benutzt er die Komponenten Ton (Melodie und Akkorde, also Frequenz akustischer Wellen), Rhythmus (auch Pausen), Klang (verschiedener Instrumente mit unterschiedlichen Obertönen) und Lautstärke (Amplitude der Wellen). Musik ist eine Schöpfung des Menschen, die tendenziell die Menschheit vereint. Denn Musik ist eine nichtverbale (nonverbale) menschliche Ausdrucksform, die in allen Sprachgemeinschaften verstanden wird. Sprache trennt die Menschheit in Sprachgemeinschaften, der religiöse Glaube trennt die Menschheit in Glaubensgemeinschaften, Musik jedoch vereinigt alle Menschen zu einem einheitlichen System Menschheit.

Und um es hier gleich deutlich zu sagen: es gibt keinen Schöpfer der Welt und "Gott" ist auch kein Komponist. Sondern "Gott" ist eine Fiktion von Männern, ausgedacht, um Frauen zu unterdrücken. Das müssen Männer tun, lieber Leser, die ihre biologische Minderwertigkeit (Alfred Adler) kompensieren müssen. Diese biologische Minderwertigkeit besteht in der Unfähigkeit, Kinder zu bekommen und zu säugen. Sie beneiden die Frau um deren Fähigkeiten, die aus dem Uterus und der weiblichen Brust entspringen und verdrängen ihren Brustneid. Die Abwehr ihres Neidgefühls muss durch die Erniedrigung der Frau aufrecht erhalten werden. Das habe ich bereits an vielen anderen Stellen nachgewiesen. Und die Taten der Gläubigen sind der täglich neue Beweis der Nichtexistenz dieses Führers im Jenseits, dem die Gläubigen angeblich gehorchen. Tatsächlich sind es ja die männlichen Gläubigen, die sich die Anweisungen ausdenken, die sie dann "Gott" unterstellen. Aber das hier nur am Rande, liebe Freundin.

Die Evolution vom Atom zum Menschen

Im Lauf vieler Jahrmillionen hat die Natur mittels ihrer Kräfte – elektrische Kräfte (Blitze), Gravitationskraft (auch der Mondes), Wärme und Licht (Sonnenkraft, Photonenbestrahlung), Wind (Rotationskraft der Erde) – aus Nichtlebenden Systemen Lebende Systeme komponiert. Bertram Köhler hat dies ausführlich gezeigt und wird dafür von den anerkannten Wissenschaften nicht einmal entsprechend gewürdigt.

Die Lebenden Systeme haben in Verlauf der Zeit inzwischen eine "Evolution" erfahren, die bis zur Komposition von Menschen fortgeschritten ist (Darwin). Der Mensch steht an der Spitze dieser Evolution. Das lehrt die Wissenschaft Lebender Systeme. Die Begründung finden Sie, verehrter Leser, bereits im vorigen Kapitel. Und auch der Mensch ist eine Komposition.

Grundsätzlich besteht jedes mehrzellige Lebende System aus nichtlebenden und lebenden Komponenten. Dies werde ich im übernächsten Kapitel anhand des Menschen genau erläutern.

Zunächst muss ich Ihnen, sehr geehrter Leser, noch die Hierarchie von Systemen nahebringen.

Aber erst einmal ein kleines Päuschen. Ich bitte um Verständnis

Rudi Zimmerman

Berlin, den 2.1.2017

Hier kommen Sie zurück zum 1. Kapitel: Das Menschenreich

und hier geht es zum 3. Kapitel: Die hierarchische Struktur des Universums

 

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