Die Arbeitslehre der PhilS

Kurzgeschichten

A
In der Berliner U-Bahn

U-Bahn-Esser

Die nette Motzverkäferin

Damenwahl

Die spitzen Schuhe

B
Im menschlichen Körper

Die tierischen Energiespeicher

Die Post des Körpers

C
Biograhisches

Der Auftritt

Der Maikäfer

D
Zur Zivilisation

Die Bedeutung des Nuckels

 

Die Arbeitslehre der PhilS
Teil 1. Energie in der Evolution/Zivilisation

Rudi Zimmerman

Zusammenfassung

Die tote Materie auf der Erde wird durch die Energieeinwirkung des Sonnenlichts und von Blitzen im Lauf der Zeit in lebende Materie umgewandelt. Entstehung von Leben ist also ein erstes Arbeitsergebnis der Natur. Arbeit ist Materieumwandlung unter Einsatz von Energie und Zeit. Pflanzen erbringen Selbsterhaltungsarbeit, Wachstumsarbeit und Vermehrungsarbeit. Die erforderlichen Arbeitsanweisungen werden intrazellulär in genetischer Form gespeichert. Tiere leisten zusätzlich Bewegungsarbeit. Zur Koordinierung dieser Bewegungen ist ein weiterer Datenträger erforderlich, das Gehirn. Pflanzen, Pflanzenfresser und Fleischfresser kooperieren: gering entwickelte Lebensformen stellen durch Überproduktion von Nachkommen den höher entwickelten Tierarten Energie zur Verfügung und ermöglichen dadurch "Evolution". Der Energieverbrauch der Individuen für ihre Selbsterhaltungsarbeit steigt bis zur Entwickung des Menschen ständig an. Der Mensch schafft sich mittels seiner Denkarbeit körperexterne Organe, die den Energieverbrauch des Individuums senken. Die Arbeitsanweisungen dafür werden nicht mehr intrazellulär gespeichert, sondern körperextern auf materiellen Datenträgern wie Papier, Disketten usw.. Damit hat der Mensch einen neuen Erbweg geschaffen und bildet ein neues Reich neben Pflanzen- und Tierreich, das Menschenreich.

A. Sonne und Erde

Zur Beschreibung der Zustände auf der Erde können wir vom übrigen Universum abstrahieren und die Erde zusammen mit der Sonne, so weit sie die Erde mit Energie beliefert, als ein geschlossenes System betrachten.

Wir finden dann 2 Materiekörper vor, deren einer, die Erde, um sich selbst rotiert und um den anderen, die Sonne, kreist.

Die Sonne gibt ständig Energie in etwa gleicher Menge ab und durch die Rotationsbewegung der Erde kommt es zur Verteilung der auftreffenden Energie, so dass die Jahreszeiten und Tageszeiten entstehen, insgesamt die Wetter- und Klimaphänomene.

Wir haben Himmel (Sonnenenergie) und Erde.
Der erste Akt unserer Konstruktion.

Durch die auftreffende Energie entstehen auf der Erde verschiedene Aggregatzustände der Materie, feste, flüssige und gasförmige Materie. Davon ist insbesondere das Wasser betroffen.

Im Verlauf der Zeit bildet sich aus nichtlebender Materie lebende Materie in Pflanzenform.

Die Entwicklung lebender Materie in einzelliger Pflanzenform könnten wir als den zweiten Akt bezeichnen.

Durch die Stoffwechselaktivität der Pflanzen wird der gasförmige Teil der Materie verändert, er wird mit Sauerstoff angereichert. Nun kann auch lebende Materie in Form von Tieren entstehen. Aber zunächst zum einzelligen Pflanzenwesen.

B. Nichtlebende (tote) und lebende Materie (Einzeller)

Der wesentliche grundsätzliche Unterschied von toter und lebender Materie auf der Erde besteht darin, dass tote Materie sich ohne äußere Einwirkung nicht aktiv verändert, ihren Bewegungszustand ewig fortsetzt, während lebende Materie ohne äußere Einwirkung sofort wieder zerfällt.

Lebende Materie muss ständig Abbauprozesse durch Aufbauprozesse kompensieren, um so zu bleiben wie sie ist (Katabolismus, Anabolismus, Homöostase).

Da von der Sonne ständig Energie auf die Erde trifft, findet eine ständige Energieeinwirkung auf die tote und die lebende Materie auf der Erde statt. Die Erde für sich allein ist ein offenes System, dem ständig Energie durch die Sonne zugeführt wird.

Dies war auch die energetische Voraussetzung dafür, dass tote Materie sich in lebende Materie umgewandelt hat. Die Entstehung lebender Materie ist also ein Resultat der ständigen Energieeinwirkung auf die tote Materie, wobei auch die elektrische Energie durch Blitzentladungen zu berücksichtigen ist.
Bei diesem Vorgang vergeht Zeit

tote Materie + Energie + Zeit  --> lebende Materie
(--> bedeutet: wird zu; hier: aus toter Materie, Energie und Zeit wird lebende Materie)

Wobei zu berücksichtigen ist, dass sich die tote Materie nie im Ruhezustand befindet, sondern in ständiger Bewegung. Sie verfügt also über Bewegungsenergie. Durch die ständige Energiezufuhr und deren phasenunterschiedliche Verteilung durch die Drehungen der Erde dehnt sich die Materie aus und zieht sich zusammen, was beim Wasser zu wiederkehrenden Änderungen des Aggregatzustands führt (fest, flüssig, gasförmig).

Betrachten wir einmal Zeiträume, die etwa unserer Lebenszeit entsprechen, können wir dies auch anders beschreiben.

In diesen begrenzten Zeiträumen ändert sich tote Materie langsam. Sie zerfällt mehr oder weniger schnell unter der Energieeinwirkung der Sonne und der Bewegungsenergie/Wärmeenergie. Ein Ergebnis dieses Zerfalls und besonderer Wetterphänomene (elektrische Entladungen = Blitze) im Lauf der Zeit ist die Umwandlung in lebende Materie. Sie grenzt sich durch eine Wand von der Außenwelt ab und bleibt innerhalb dieser Begrenzung konstant. Der Einzeller ist entstanden.

Lebende Materie hat die Fähigkeit, die aus der Sonne eintreffende Energie dazu zu benutzen, innerhalb ihrer Begrenzung so zu bleiben, wie sie ist. Sie nutzt diese Energie zunächst, um sich nicht zu verändern, um also nach außen hin (phänotypisch) stabil zu bleiben. Sie wächst zunächst und erreicht dann einen Zustand, in dem ihr Energieverlust durch ständige Neuaufnahme von Energie ausgeglichen wird, so dass sie sich dann nicht mehr verändert. In diesem Zustan ist die Energieaufnahme gleich der Energieabgabe und der Verlust von Materie gleich dem Neuaufbau von (lebender) Materie.

Lebende Materie behält also ihre äußere Form (=Zelle) im Gegensatz zu toter Materie bei, die ihrerseits langsam zerfällt.

Lebende Materie nutzt die Sonnenenergie für ihre Zwecke und gewinnt Energie zunächst aus dem Sonnenlicht und dem Wasser, wächst dort, wo Wasser ist. Sie nutzt die Sonnenenergie, um ihren Bewegungszustand, den Zustand des Lebens, beizubehalten (=Stoffwechsel). Ohne diese Nutzung würde lebende Materie sofort wieder zerfallen, so aber behält sie den Lebenszustand einige Zeit bei. Mindestens so lange, bis sie die Informationen darüber, wie dies zu bewerkstelligen ist, an eine Nachfolgegeneration weitergegeben hat.

Sie benötigt jedoch keine Ortsveränderung zur Energiegewinnung, um also so zu bleiben wie sie ist, also ihrem Zerfall zu entgehen. Zur Ausführung von Lageänderungen im Raum, später zum Transport ihrer Vermehrungsorgane (Samen) nutz sie äußere physikalische Kräfte (z.B. Wasserströmungen oder den Wind).

Das ist der zweite Akt:
die Trennung von toter Materie und pflanzlicher Materie.

Oder:

tote Materie + Energie aus Wasser und Sonne + Zeit --> Pflanzen

(Pflanzen = stillstehende Lebewesen)

Nebeneffekt: Es ist ein besonderer Datenträger entstanden: das Gen und seine Summe das Genom auf dem Chromosom.

Die Zelle und der intrazelluläre Datenspeicher ist entstanden.

Da ihre Entstehung eine Tatsache ist, machen wir uns hier keinerlei Gedanken über das Wie dieser Entwicklung.

Die Funktion dieses Datenspeichers ist zunächst ähnlich der Funktion des Stoffwechsels, des Materieaustauschs währen der Lebensdauer der einzelnen Pflanze (Individuum): die Funktion beider Techniken (Stoffwechsel und Informationsspeicherung in den Zellen zunächst bei Einzellern und später im Samen) besteht darin, das Leben zu erhalten. Beim Stoffwechsel geht es um das Leben des Individuums, bei der genetischen Datenspeicherung um die Erhaltung des Lebens der Art. Die Technik zur Vermeidung des Todes besteht darin, die Informationen zur Erhaltung des Lebens genetisch zu speichern und der Nachfolgegeneration zu vererben. Lebende Materie vermehrt sich ständig. Damit hat lebende Materie eine zweite Bewegungsform neben dem Wachstum entwickelt, nämlich die Vermehrung. Zunächst das einzellige Leben: Jede Zelle teilt sich ständig, bildet damit bei jeder Teilung zwei Nachfolgezellen mit gleicher genetischer Information. In relativkurzer Zeit kann sich damit lebende Materie über die gesamte Erde ausbreiten, natürlich nur dort, wo die Voraussetzungen für Leben (Wassermoleküle und Sonnenenergie) vorhanden sind, z.B. im Wasser, später auf bestimmten Regionen der festen Materie.

C. Die Arbeit

Bereits an dieser Stelle ersten Lebens in Form einzelliger Lebewesen können wir den natürlichen Begriff der Arbeit einführen. Der Arbeitbegriff der Physik ist ein rein hypothetischer, abstrakter, der nichts mit der Realität zu tun hat.

Die Physik definiert Energie als gespeicherte Arbeit bzw. als die theoretische Möglichkeit, Arbeit verrichten zu könen. In dem Moment, in dem dann Arbeit im physikalischen Sinn verrichtet wird, wird sie als Änderung des Aufenthaltsorts von Materie im Raum definiert. Also eine Wassermasse befindet in irgendeiner Höhe und entält damit abstrakt potentielle Energie, fällt sie als Wasserfall in die Tiefe, verwandelt sich diese Energie in kinetische und diese könnte in elektrische Energie umgewandelt werden, was inzwischen Turbinen machen. Irgendjemand muss jedoch vorher das Wasser in die Höhe gehoben haben, also die Energie hineingetan haben. Das ist in unserem Beispiel die Sonne, die das Wasser im gasförmigen Zustand angehoben hat. Diese hat Arbeit verrichtet, nämlich die Hebearbeit. „Arbeit“ ist nun so definiert, dass eine Materiemenge (hier Wasser) an einen anderen Ort transportiert wird (hier an einen höheren Ort, weiter vom Gravitatinsmttelpunkt der Erde entfernt. Die Physik vernachlässigt jedoch, dass bei diesem Vorgang der „Arbeit“ auch Zeit vergeht. Wer arbeitet, benötigt jedoch in der Realität des Lebens auch Zeit.

Die physikalische Formel:
Arbeit = Kraft (Masse) mal Entfernung (Weg, Höhe),
Arbeit ist also das Produkt aus Masse und etwas Räumlichen (Raumdurchmessung) ist theroretisch/abstrakt, weil für den Transport von Materie auch Zeit erforderlich ist.

Die Formel der PhilS für den realen Arbeitsbegriff ist also:

Arbeit ist das Produkt von Zeit und Materieveränderung im Raum.

Bei Verrichtung von Arbeit wird während eines Zeitquantums Materie verändert (im Raum verschoben, angehoben oder auch in ihrer räumlichen Struktur verändert). Ein räumliche Veränderung könnte auch eine Umstrukturierung der Atome innerhalb eines Moleküls sein. Wir können also bereits sagen, dass durch die Einwirkung der Sonnenenergie und die Drehungen der Erde eine Arbeit geleistet worden ist und lebende Materie das Produkt dieser Arbeit über einen sehr langen Zeitraum ist. Wäre Leben schneller entstanden, wäre zwar die Leistung größer, aber das spielt hier gar keine Rolle.

Die Arbeitsformel der PhilS lautet also

Arbeit ist Materieumwandlung unter Zeitaufwand und Energieaufwand.

Der Energiehaushalt des Einzellern ist im Falle der Homöostase ausgeglichen, er nimmt so viel Energie aus Wasser und Sonne auf wie er zur Aufrechterhaltung des Lebens im Ruhezustand benötigt. Es wird lediglich die „Abnutzung“ von Materie (sozusagen der „Reibungsverlust“) wieder ausgeglichen. Dabei verändert der Einzeller jedoch die Materie seiner Umgebung. Bereits der Einzeller wandelt Wasser und Kohlendioxid unter Verwendung von Sonnenenergie mit Hilfe von Chlorophyll in Zucker und Sauerstoff um. Hefebakterien verwandeln Wasser (und Zucker) in Wein, wie es Jesus Christus unterstellt wird. Der Einzeller selbst ändert sich dabei phänotypisch nicht, die materielle Zusammensetzung seines lebenden Körpers bleibt über einen gewissen Zeitraum konstant, aber er verändert aktiv seine Umwelt. Er reduziert den Kohlendioxidgehalt der Erdatmosphäre und reichert diese mit Sauerstoff an.

Damit leistet er also Arbeit im Sinne der Definition der PhilS.

Ich nenne diese Arbeit „Selbsterhaltungsarbeit des Individuums“.

Die Selbsterhaltungsarbeit der Einzeller und Pflanzen führt zu einer Umstrukturierung der Erdatmosphäre.

Dies ist jedoch nicht die einzige Arbeitstätigkeit pflanzlichen Lebens.

D. Die Vermehrung

Bereits der Einzeller speichert die überlebenswichtigen Informationen intracellulär, teilt sich und gibt diese Daten an beide Zellen der Nachfolgegeneration weiter. Mehrzellige Pflanzen machen dies ebenfalls und habe weitere Techniken entwickelt, um die Zahl ihrer gleichartigen Individuen zu vermehren

Die Vermehrung ist ein Vorgang, der in weit stärkerem Ausmaß die Materie umverteilt und umstrukturiert. Im Lauf der Zeit nimmt lebende Materie immer weiter zu, einfach strukturierte nichtlebende Materie wird zu lebender Materie umgebaut, immer komplizierter aufgebaute Materie. Gene und Chromosome haben eine höchst konplizierte Struktur.

Es wird also zunehmend Arbeit geleistet.
Diese Arbeit nenne ich die Vermehrungsarbeit

Das diese Vermehrungsarbeit der Erhaltung der Art dient, kann sie auch als Arterhaltungsarbeit bezeichnet werden.

E. Pflanzen und Tiere

Aus lebender Materie vom Typ Pflanze entwickeln sich Tiere. Diese nutzen die Pflanzen oder Teile von ihnen, sowie ihre Abfallprodukte (den Sauerstoff) als Energielieferanten.

Da sie die Pflanzen aufsuchen müssen, müssen sie sich bewegen und verbrauchen dadurch mehr Energie.

Das ist der dritte Akt: die Trennung von Pflanzen und Tieren (Pflanzenfressern)

oder:

tote Materie + Zeit + Energie aus stillstehenden Lebenwesen --> sich bewegende Lebewesen

Der Verbrauch von körperintern gespeicherter Energie nimmt durch die aktive Bewegung zu.

Die Bewegung erfordert nicht nur mehr Energie, sondern auch Entscheidung über die Richtung der Bewegung. Es muss ein Organ gebildet werden, das Bewegungen mittels Bewegungsorganen (Extremitäten) koordiniert.

Das Gehirn muss gebildet werden.

Es entsteht ein zweiter Datenspeicher: das Gehirn,
der körperinterne aber zellexterne Datenspeicher.

Bis dahin erfolgte eine Datenspeicherung genetisch im Kern jeder Zelle. Nun entwickelt sich ein besonderes Organ zur Datenspeicherung.

F. Pflanzenfresser und Fleischfresser

Aus lebender Materie vom Typ Pflanzenfresser entwickeln sich Fleischfresser, die die Pflanzenfresser zur Energiegewinnung nutzen.

Der vierte Akt: Pflanzenfresser und Tierfresser

oder “humaner“

Nutzer pflanzlicher Energie und Nutzer tierischer Energie

oder

tote Materie + Zeit + Nutzung tierischer Energie --> Fleischfresser

Folge:
Es muss noch mehr Energie körperintern gespeichert werden.

Bis zu dieser Entwicklungsstufe entwickelt sich immer neue lebende Materie größeren Umfangs, die Tiere nehmen an Masse zu und benötigen immer mehr Energie für ihren Grundumsatz. Durch die Bewegungen der Tiere zur Nahrungssuche und Partnersuche verbrauchen diese zusätzlich immer größere Energiemengen. Und diese Energie wird in immer größere Arbeitsmengen umgesetzt.

Die Gesamtmenge der Erhaltungsarbeit und der Vermehrungsarbeit steigt an, der Bedarf an Energiespeicherung innerhalb der sich bewegenden Organismen nimmt zu.

Innerhalb dieser Entwickung, die von Biologen „Evolution“ genannt wird, sehen wir neben der ständigen Zunahme von Erhaltungs- und Vermehrungsarbeit von Beginn an ein Prinzip wirken, nämlich das Prinzip der Arbeitsteilung.

G. Die Evolution

Die Evolution wurde von Darwin als Ergänzung von Überproduktion und Selektion beschrieben, was wissenschaftlich allgemein anerkannt ist. Die PhilS beschreibt diesen Entwicklungsvorgang lebender Systeme anders.

Schon bei der Entstehung lebender Systeme vom Typ Einzeller und später vom Typ Pflanze können wir nämlich eine Kooperation beobachten. Die Pflanzen erhalten einen Kooperationspartner. Sie selbst wandeln durch ihre Arbeit Kohlendioxid und Wasser in Zucker und Sauerstoff um, gewinnen dadurch Energie, die sie zu Wachstumsarbeit und Vermehrungsarbeit verwenden. Der von Ihnen herstellte Energieträger wird zusammen mit dem Abfallprodukt Sauerstoff von lebenden Systemen des Typs Tier benutzt, um ihrerseits Energie zu gewinnen. Das Abfallprodukt dieser Energiegewinnung, das Kohlendioxid wird von den lebenden Systemen des Typs Pflanze seinerseits zur Energiegewinnung genutzt. Es findet also eine Kooperation statt, die den Gesamtumbau von Materie auf der Erde steigert. Innerhalb dieses Prozesses entstehen und verbessern sich ständig neue Eigenschaften der lebenden Materie. Die verschiedenen Schulen der Evolutionslehre streiten darum, ob die sich verbessernde Einheit das Individuum oder das Gen ist, die Phils sagt, es sind die Eigenschaften von Materie. Bereits bei pflanzenfressender lebender Materie besteht die notwendigkeit der Entscheidung über die Bewegungsrichtung des lebenden Systems. Hinzu kommt eine zweigeschlechtliche Vermehrungsweise. Diese beschleunigt durch die nach der Kopulation erforderliche Vereinigung zweier haploider Chromosomensätze zu einem diploiden Chromosomensatz die Evolution, denn die Variationsbreite der Nachfolgegeneration nimmt beträchtlich zu, so dass die Anpassungfähigkeit der lebenden Materie an (klimatische) Veränderungen der toten Materie zunimmt. Das nehmen die Vertreter der Evolutionstheorie als Hinweis darauf, dass es die Individuen sind, die den evolutionären Fortschritt tragen, schließlich sind sie es auch, die im Rahmen der negativen Selektion ausgesondert werden. Für die PhilS stehen jedoch die Eigenschaften der lebenden Materie im Vordergrund, zum Beispiel die Geschwindigkeit ihrer Fortgebewegung. Lebende Materie verbessert ständig ihre Fortbewegungsfähigkeit und die Geschwindigkeit der Fortbewegung. Sie entwickelt Flossen zur Fortbewegung im Wasser, Beine zur Fortbewegung auf dem Land und Flügel zur Fortbewegung in er Luft und steigert die Fortbeegungsgeschwindigkeit.

Diesbzüglich hat die PhilS keine Probleme mit der Physik, die Geschindigkeit als Zurücklegung eines Weges während eines bestimmten Zeitraums definiert. Während tote Materie ihre Bewegungsrichtung und Bewegungsgeschwindigkeit nicht selbsttätig verändern kann und auf äußere Einwirkung äußerer Kräfte angewiesen ist, kann lebende Materie die Richtung und die Geschwindigkeit ihrer aktiven Bewegung selbst festlegen und verbessert eben diese Eigenschaft im Rahmen der Evolution ständig. Neben der Bwegungsgeschwindigkeit treten allerdings durch die zweigeschlechtliche Vermehrungsweise auch grundsätzlich andere Eigenschaften hinzu, die für die Partnerfindung erforderlich sind. Grundsätzlich finden die Entwicklung neuer und die Verbesserung alter Eigenschaften lebender Materie seitdem auf zwei Ebenen statt, auf denen sie sich als Vorteil erweisen müssen: einerseits auf der Ebene der Energieaufnahme und Vermeidung der Opferrolle, nämlich Energiespender für Fleischfressertiere zu sein, andererseits auf der Ebene der Partnersuche zur Verbesserung, Vermehrungsarbeit zu leisten. Die Vermehrungsarbeit besteht natürlich nicht nur in der Partnersuche – eine sehr energieaufwändige Tätigkeit , sondern auch in der Aufzucht der Nachfolgegeneration. Diese Vermehrungsarbeit und die Selbsterhaltungsarbeit erfüllen das Leben der lebenden Systeme bis zum Beginn des Zivilisationsprozesses des Menschen, bei dem weitere Arbeiten hinzukommen.

Ich sagte, es entwickeln sich Eigenschaften lebender Materie, und ich möchte das nun am Beispiel der Konkurrenz von Pflanzenfressern und Tierfressern (Fleischfressern) zeigen. Reduzieren wir die Tierwelt auf diese beiden Ernährungsarten, so ist die pflanzenfressende Materie von der Existenz von Pflanzen abhängig als Energieproduzenten (Zucker) und die fleischfressende Materie benutzt die Pflanzenfresser als Energielieferant in Form von Nahrung. Sauerstoff erhalten beide Arten lebender Materie mit wenig Energieaufwand (Atmung). Die Evolutionstheorie betrachtet die Überproduktion von Nachkommen nun lediglich unter dem Gesichtspunkt der Selektion, ohne Überproduktion unterschiedlicher Nachkommen und negative Selektion der schlechter angepassten (positive Selektion der gut angepassten) Individuen keine Evolution. Die PhilS betrachtet diesen Vorgang der Überproduktion von Nachkommen unter dem energetischen Aspekt. Warum soll eine Tierart mehr Vermehrungarbeit leisten als zu ihrer Selbsterhaltung erforderlich ist? Dies tut sie unter dem Gesichtspunkt der Kooperation. Die Vermehrungsarbeit, die sie erbringt, dient ja faktisch zweierlei Zwecken: einerseits der Erhaltung ihrer Art, wofür jedes Individuum lediglich einen Nachkommen produzieren müsste, andererseits jedoch dem Gesichtspunkt der Energielieferung für „höherwertige“ fleischfressende Materie.

Welches Individuum jedoch die genetisch gespeicherten Daten weiterträgt und welches Individuum als Energielieferant für fleischfressende Materie dient, wird dem Kampf der Individuen überlassen. Das fleischfressende und das pflanzenfressende Individuum konkurriert beispielsweise über die Bewegungsgeschwindigkeit. Bewegt sich die fleischfressende Materie schneller als das pflanzenfressende lebende System, so nimmt das fleischfressende lebende System die Energie des pflanzenfrenssenden auf. bewegt sich das pflanzenfressende lebende System schneller, stirbt das fleischfressende lebende System wegen Energiemangel und wird zum Energielieferanten für Aasfresser.

Auch hier gilt der Energieehaltungssatz der Physik. Energie geht nicht verloren.

In dieser Konkurrenz von Fleischfresser und Pflanzenfresser – und das wollte ich hier zeigen , überlebt das schnellere Individuum und kann seine Gene vorübergehend weitergeben.

Evolution wird hier also als Entwicklung von Eigenschaften angesehen (hier: Bewegungsgeschwindigkeit). Es können andere Eigenschaften sein, z.B. eine tarnende Farbe, eine kleinere Materiemenge, um sich besser versteckenzu können usw.. Immer sind es jedoch bestimmte Eigenschaften der lebenden Materie, die genetisch weitergegeben werden. Diese Weitergabe von Eigenschaften wird über die Konkurrenz der Individuen gesteuert. 

Nun noch die Erläuterung der Kooperation. Kooperation findet hier nicht zwischen den Individuen statt, sondern zwischen den Arten. Die pflanzenfressenden Arten lebender Materie kooperieren mit den fleischfressenden Arten lebender Materie, indem sie nicht nur Arbeit für ihre eigene Selbsterhaltung leisten, sondern die Art leistet darüber hinaus Arbeit, indem sie das Fleisch produziert, das zur Erhaltung der Arten benötigt wird, die ihre Energie aus Pflanzenfressern beziehen. Der Überschuss an Nachkommen ist ja die Nahrung für fleischfressende Tierarten. Die Tierart leistet also nicht nur Selbsterhaltungsarbeit, indem sie pro Individuum einen Nachkommen produziert, sondern sie produziert zusätzlich Nahrung für fleischfressende Materie. Die Materieeinheiten, die lebenden Systeme der Größenordnung Individuum, sorgen einerseits für die Weitergabe der genetisch gespeicherten Daten ihrer Art, andererseits sind sie Energielieferanten anderer Individuen und sorgen damit für das Überleben fleischfressender Tierarten.

Eine Kooperation findet also insofern statt, als die zuerst entstandene Art die nachfolgende dadurch unterstützt, dass sie ihr Nahrung liefert. Durch die Konkurrenz mittels bestimmter Eigenschaften um das Überleben findet zusätzlich eine Kooperatoin bei der Weiterentwicklung dieser Eigenschaften lebender Materie statt. Bewegungsgeschwindigkeit und andere Eigenschaften werden verbessert.

H. Die Energiebilanz der Individuen

Betrachtet man die Energiebilanz der Individuen im Verlauf der Evolution, so setzt die Zunahme des Energiebedarfs der Evolution bestimmte Grenzen.

Eine Massevergrößerung der Individuen bedeutet bereits naturgesetzlich immer eine Vergrößerung des Energiebedarfs für den Grundumsatz, die erforderlich Selbsterhaltungsarbeit nimmt zu. Das Individuum muss sich immer mehr Energie zuführen, so dass der Zeitaufwand und der Energieaufwand, der zur Nahrungsaufnahme erforderlich ist, steigt. Ab einer bestimmten Masse eines Individuums wird der Zeit- und Energieaufwand für die individuelle Selbsterhaltungsarbeit so groß, dass keine Arterhaltungsarbeit (=Vermehrungsarbeit) mehr geleistet werden kann. Wenn das Individuum die ihm zur Verfügung stehende Zeit des Tages nur noch mit der Nahrungsaufnahme zur Erhaltung seines Grundumsatzes (Ruheumsatz + Nahrungszufuhrumsatz) verbringen muss, kann es keine (bzw. bereits vor diesem Punkt zu wenig) Zeit und vor allem keine Energie für die Partnersuche aufbringen. Die Art stirbt somit aus.

Tiere sind lebende Materiemassen und die ihr zur Verfügung stehende Nahrungsmenge begrenzt als solche nicht die Masse des Individuums, sondern die Materiemasse der Art. Verteilt sich die Artmasse auf viele Individuen, hat also das Individuum eine geringe Masse (wie bei Insekten), kann die zur Verfügung stehende Nahrungsmasse mehr Individuen ernähren. Mit der Massenzunahme der Individuen sinkt also die Anzahl der Individuen einer Art, wenn das Nahrungsangebot konstant bleibt.

Diese beiden Gesichtspunkte der Energiebilanz begrenzen also die Masse der Individuen einer Art.

Erforderlich ist:
Arbeitsaufwand (Masse und ihre Raumänderung in der Zeit) für die Nahrungsbeschaffung < als Energiegewinn durch die Vereinnahmung der Beutemasse  
(< bedeutet: kleiner als und > größer als)

Der kritische Punkt ist erreicht bei:
Arbeitsaufwand für Nahrungsbeschaffung = Energiegewinn

Die Selbsterhaltung ist nicht mehr gesichert bei:
Arbeitsaufwand > Energiegewinn durch Nahrungszufuhr

Mit anderen Worten: im Rahmen der Evolution können Individuen lebender Materie nicht beliebig groß werden, ihrer Vergrößerung sind Grenzen gesetzt. Individuen mit kleiner Masse haben nicht nur einen Vorteil bezüglich ihrer individuellen Energiebilanz, sondern auch die Art kann sich besser an Umweltveränderungen anpassen, wenn die Individuen eine geringere Masse haben, damit schneller geschlechtsreif und vermehrungsfähig sind, also insgesamt die Vermehrungsrate pro Zeiteinheit größer wird.

Auch der Bewegungsgeschwindigkeit sind Grenzen gesetzt. Eine höhere Bewegungsgeschwindigkeit erfordert mehr Energie. Dieser erhöhte Energieaufwand muss durch Energiezufuhr (Nahrungsaufnahme) ausgeglichen werden. Die Jagd nach einer Beute wird damit zu einer Frage der Energiebilanz. Die Inkorporation der Beute muss dem Jäger mindestens so viel Energie zuführen, wie der Jäger durch seine Jagdbewegungen verausgabt hat. Dieser Energieaufwand für die Jagd steigt mit zunehmender Masse des jagenden Tiers, mit zunehmender Bewegungsgeschwindigkeit und mit zunehmendem Zeitaufwand. Theoretisch ist auch hier eine Begrenzung der Tiermasse errechenbar, ab der bei einem bestimmten Zeitaufwand für erfolgreiche Jagd und erforderlicher Bewegungsgeschwindigkeit ein Größenwachstum zur Umkehr der Energiebilanz führen würde, also der Arbeitsaufwand für die Selbsterhaltung den Gewinn an Energie übersteigt.

Unter diesem energetischen Gesichtspunkt kann Evolution danach nur voranschreiten, wenn der Arbeitsaufwand für die Nahrungsbeschaffung (z.B. die Jagd) gesteigert werden kann, ohne die Individuenmasse zu vergrößern. Jeder Zuwachs von Muskelmasse erhöht jedoch den Energiebedarf und verschlechtert damit die Energiebilanz.

Die Lösung dieses Problems schafft die Evolution mit der Entwicklung von Individuen, die ein Hirn haben, das sie befähigt, die Kraft ihrer lebenden Körpermasse durch zusätzliche Nutzung von Fremdenergie zu ergänzen. Dieses lebende System ist der Mensch, der nun nicht die Bewegungsgeschwindigkeit seiner lebenden Körpermasse steigert, sondern sich einen Speer und Pfeil und Bogen baut und damit nicht mehr dem Beutetier energieaufwändig hinterher rennen muss. Er lernt von der Spinne und baut sich Fallen, die lediglich Energie zu ihrem Bau erfordern, das Individuum benötigt jedoch keine Energie mehr, um ein Beutetier zu verfolgen.

I. Der Mensch

Am Anfang nutzt der Mensch pflanzliche und tierische Energie.

Dann beginnt Zivilisation: der Mensch macht es der Pflanze nach, er lernt von der Pflanze und wird sesshaft. Anstatt Tieren hinterherzurennen, sie zu jagen, baut er Fallen oder züchtet er sie.
Anstatt lange umherzulaufen, um Früchte und Körner zu sammeln, was sehr energieaufwändig ist, führt er Pflanzenzucht und Ackerbau ein, was weniger Suchenergie verbraucht.

Folge:

Der Verbrauch körperintern gespeicherter Energie sinkt!

Zivilisation führt also zu einer Umkehr des Verbrauchs an körperintern gespeicherter Energie. Energie kann zu anderen Zecken verwendet werden: zum Denken!

Das Gehirn wurde bisher zur Datenaufnahme in Form von Tastwahrnehmungen, Gerüchen, Geschmäckern, Bildern und Tönen und zur Speicherung dieser Wahrnehmungen verwendet. Die Speicherung dieser Wahrnehmungen erfordert einen enormen Speicherplatzaufwand im Hirn. Der Mensch übersetzt alle diese Wahrnehmungen in Begriffe, also in akustisch speicherbare Informationen. Er erfindet Sprache.

Folge:

Eine weitere Senkung des Energiebedarfs und Energieverbrauchs!

Im nächsten Schritt werden diese Begriffe in optische Schriftzeichen transformiert. Diese können als Schrift außerhalb des Hirns gespeichert werden.

Folgen:

Eine Senkung des Speicherbedarfs im Hirn, somit weitere Energieeinsparung.

und:

Der dritte Datenspeicher ist erfunden: der körperexterne Datenspeicher.
Das Buch, der Computer usw.

Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse können nunmehr vererbt werden.
Ein neuer Erbweg ist entstanden.

Der Mensch hat sich in die Lage versetzt, wissenschaftliche Erkenntnisse zu vererben und die Technik zu vervollkommnen. Er erfindet und baut Maschinen, die ihn bewegen, wie Auto, Flugzeug u.a.. Maschinen erweitern die Fähigkeiten seiner körpereigenen Organe.

Folge:

Weitere Einsparung körpereigener Energie und Nutzung von Fremdenergie. Muskelenergie zur Fortbewegung wird gespart durch die Nutzung von Benzin u.a. Energieträgern.

Außerdem wird zum Austausch von Waren das Geld erfunden. Dieses Geld ist Träger von Energie und Zeit und kann in Zahlen ausgedrückt werden. Durch das Geld kann diese Energie vieler Menschen zusammengefasst und in die Zukunft transportiert werden. Mittels Geld kann das Individuum andere Menschen in Bewegung versetzen und sich selbst ausruhen, es kann Busfahrer, Taxifahrer, Flugzeugführer usw. in Bewegung setzen.

Folge:

weitere Einsparung von Eigenenergie

J. Die Errungenschaften der Zivilisation

Das sind die wichtigsten Errungenschaften der Zivilisation:

    1. Reduzierung des Verbrauchs von Eigenenergie und Nutzung von Fremdenergie

    2. Schaffung von körperexternen Organen,

    3. insbesondere Nutzung von körperexternen Datenträgern

    4. damit Schaffung eines neuen Erbwegs

    5. Schaffung des Geldes als neuem Energiespeicher.

Rudi Zimmerman
den 01.04.2009

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